Gratulation, liebe Besucherin,
und zwar demütigst!
Sie haben es geschafft. Sie haben meine Website gefunden. Häme ist jetzt durchaus angebracht: Mathias Tretter, der unbekannteste Internetkritiker seit Johannes Gensfleisch, daddelt selber mit! Ja, sogar auf Facebook bin ich anzuklicken. Auch wenn es sich hier wie dort um reine Marketingmaßnahmen handelt, zu denen mich eine im Netz verhedderte Öffentlichkeit und Geldgier zwingen – es ist und bleibt eine Schande! Da gibt es nichts zu beschönigen, gar nichts zu verharmlosen und noch weniger zu entschuldigen. Mir bleibt daher nur, den Kopf zu senken und Ihnen viel Spaß und Hohn und Spott beim Betrachten dieser Seiten zu wünschen. Denken Sie immer daran, dass sie das Zeugnis eines Abgrunds sind: Der Internet-Zertrümmerer von der Bühne ist in Wirklichkeit ein ganz banaler Beachtung heischender Netzbewohner. Normale Menschen nennen das „Heuchelei“, ambitionierte – „Kunst“. Ich selber: „Kabarett“.
Bis hoffentlich bald im Analogen,
Ihr Mathias Tretter
